KI-generiert

Für Städte · Gemeinden · Landratsämter

Künstliche Intelligenz, die Ihr Haus nicht verlässt.

Protokolle, Posteingang, Wissen der Ausscheidenden — die Schreibarbeit, die jede Woche anfällt und niemanden weiterbringt. Wir bauen Systeme, die sie übernehmen: auf Ihrer eigenen Technik und in Ihrem Eigentum. Sie mieten keinen Zugang.

Porträt von Matthias Eger — Experte für KI & IT im Mittelstand, Weiden in der OberpfalzAutorMatthias EgerManager für angewandte KI-Transformation (IHK)
Zuletzt geprüft17.07.2026
Zum Prüfprotokoll

Das kennen Sie

Die Aufgaben sind erledigt.
Das Aufschreiben kostet die Zeit.

In fast jedem Rathaus gibt es eine Handvoll Arbeiten, die niemand gern macht und die trotzdem jede Woche anfallen. Sie sind nicht schwierig. Sie kosten nur Zeit — Zeit von Leuten, von denen Sie ohnehin zu wenige haben.

Wo die Zeit verloren geht

Sitzungsprotokolle werden abends abgetippt. Posteingang wandert durch drei Ämter, bevor er richtig liegt. Verfahrenswissen geht in den Ruhestand, ohne dass es jemand aufgeschrieben hat. Bürgerinformationen werden in einer weiteren Sprache gebraucht, und niemand hat Zeit dafür. Dazu der begründete Vorbehalt gegen Cloud-Dienste — zu Recht, denn eine Meldeangelegenheit gehört nicht auf fremde Server.

KI-generiert
Warum wir keinen Zugang vermieten

Wir sind kein Cloud-Anbieter.
Das ist eine Entscheidung, kein Mangel.

Einen Zugang zu mieten ist bequem — bis es das nicht mehr ist. Diese fünf Punkte entscheiden in einer Verwaltung über Handlungsfähigkeit, und deshalb bauen wir anders.

Kurz gesagt

Wir vermindern Risiko statt es zu verlagern. Keine Nutzerlizenzen, keine Staffelpreise pro Arbeitsplatz, kein Zugangsrecht, das jemand anders kündigen kann. Sie bekommen ein System, das Ihnen gehört, und Mitarbeiter, die damit umgehen können. Was Sie danach zahlen, ist eine Jahrespauschale für Pflege — Betreuung, nicht Miete. Das ist der Unterschied zwischen Abhängigkeit und Unabhängigkeit.

Vom Kabel bis zur Schulung

Wir verstecken uns nicht hinter der Cloud.

Die meisten KI-Anbieter liefern einen Zugang und ein Rechnungskonto. Wir kommen ins Haus — mit Werkzeug. Möglich ist das, weil sich unsere beiden Felder ergänzen: Einer baut die Technik, der andere die Programme, die darauf laufen.

Was wir tatsächlich selbst machen

Leitungen legen und Schlitze schlagen. Hardware beschaffen, vorkonfigurieren und aufstellen. Server einrichten und absichern. Die Software bauen, die darauf läuft. Ihre Leute schulen, bis sie damit arbeiten können. Ein Ansprechpartner für alles — statt Elektrobetrieb, Systemhaus und Softwarehaus, die sich im Störungsfall gegenseitig für zuständig erklären.

Das ist kein Nebenschauplatz, sondern der Ursprung: Der Betrieb ist in der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz eingetragen und dort öffentlich nachschlagbar. Ein Handwerksbetrieb, der künstliche Intelligenz baut — genau diese Kombination ist der Grund, warum bei uns niemand auf einen Dritten verweist.

Was Ihr Datenschutz prüfen wird

Die Rechtsfragen kommen vor der Technik.
Bei uns sind sie vorher beantwortet.

Wir liefern die Unterlagen mit, nach denen Ihr Datenschutzbeauftragter ohnehin fragen wird — bevor er fragt.

Der KI-Tag: Nachweis der Sachkunde nach Art. 4, dokumentiert →

Wie wir starten

Klein, klar umrissen, ohne Vergabeverfahren.

Kein Großprojekt auf Verdacht und kein Rahmenvertrag, aus dem Sie nicht wieder herauskommen.

Der Weg in drei Schritten

1. Ein Termin bei Ihnen, 45 Minuten, kostenlos. Wir sehen uns einen einzigen Ihrer Vorgänge an und sagen Ihnen, was damit heute geht — und was nicht. 2. Ein abgegrenzter erster Auftrag zum Festpreis, etwa die Protokollhilfe. Er bewegt sich erfahrungsgemäß in einer Größenordnung, die sich als Direktauftrag vergeben lässt; die für Sie geltende Wertgrenze kennen Sie besser als wir. 3. Erst danach entscheiden Sie, ob ein zweiter Schritt folgt. Es gibt nichts, wozu der erste Schritt Sie verpflichtet.

Ihr Vertragspartner

Die öffentliche Hand betreuen wir über die ResultOS UG (haftungsbeschränkt), Amtsgericht Weiden i.d.OPf., HRB 6167 — Geschäftsführer sind Deniz Fritsch und Matthias Eger. Handwerkliche Leistungen vor Ort erbringt der bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz unter Nr. 9351 eingetragene Betrieb. Sie haben damit einen Ansprechpartner für Leitung, Hardware, Software und Schulung. Referenzen aus dem öffentlichen und halböffentlichen Bereich — Schulen, Kindertagesstätten, Kliniken und Vereine — nennen wir auf Anfrage, sobald die genannten Häuser zugestimmt haben.

Häufige Fragen

Was Verwaltung, IT und Datenschutz vorher klären.

Läuft die KI in der Cloud?

Nein. Die Verarbeitung läuft auf Hardware in Ihren Räumen, in unserem eigenen Rechenzentrum oder an einem deutschen Standort wie Nürnberg — Sie bestimmen, welcher es ist. Ein rein lokaler Betrieb funktioniert auch ohne Internetverbindung — Sie können den Netzwerkstecker ziehen, und es arbeitet weiter.

Zahlen wir eine monatliche Gebühr?

Für das System selbst nicht — Sie beauftragen dessen Aufbau und erhalten es als Eigentum, mit vollständigem Quellcode und allen Zugängen. Keine Nutzerlizenzen, keine Staffelpreise pro Arbeitsplatz. Eine laufende Betreuung können Sie zusätzlich beauftragen; der Unterschied ist, dass sie kündbar ist, ohne dass Ihr Betrieb endet. Sie zahlen für Arbeit an Ihrem System — nicht für die Erlaubnis, es zu benutzen.

Was kostet die laufende Pflege?

Eine Pauschale pro Jahr, deren Höhe vorher feststeht — Sicherheitsaktualisierungen, Pflege und die Anpassungen, die der normale Betrieb mit sich bringt. Weder nach Aufwand noch nach Nutzung abgerechnet, damit Sie einen einzigen planbaren Posten im Haushalt haben. Kündbar: Das System läuft danach weiter, es bekommt nur keine Pflege mehr von uns.

Was passiert, wenn wir die Zusammenarbeit beenden?

Nichts. Das System läuft weiter, weil es Ihnen gehört und auf Ihrer Technik läuft. Quellcode, Zugänge und Dokumentation liegen bei Ihnen, Ihre Mitarbeiter sind geschult. Jeder andere IT-Dienstleister kann übernehmen.

Welche Technik setzen Sie ein?

Linux-Server, Container, offene Schnittstellen und offen verfügbare Sprachmodelle — dieselbe Grundlage, auf der große Rechenzentren arbeiten. Keine geschlossenen Produkte mit Lizenzschlüssel. Eine technische Übersicht für Ihre IT bekommen Sie vor dem ersten Termin.

Wie viel Technik müssen wir anschaffen?

Für den Einstieg genügt meist ein einzelner Rechner mit geeigneter Grafikkarte. Umfang und Ausstattung legen wir nach der ersten Sichtung fest — vor der Beschaffung, nicht danach. Die Hardware können Sie selbst beschaffen, wir richten sie ein.

Entscheidet die KI über Bürgerinnen und Bürger?

Nein. Alle Abläufe sind so gebaut, dass ein Mensch prüft und freigibt. Die Systeme bereiten vor, ordnen zu und schlagen vor — sie bescheiden nicht.

Sagen Sie uns, wo bei Ihnen die Zeit verloren geht.

45 Minuten · bei Ihnen im Haus · kostenlos · ohne Angebot in der Tasche

Termin anfragen
Kontakt aufnehmen