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Künstliche Intelligenz, die Ihr Haus nicht verlässt.
Protokolle, Posteingang, Wissen der Ausscheidenden — die Schreibarbeit, die jede Woche anfällt und niemanden weiterbringt. Wir bauen Systeme, die sie übernehmen: auf Ihrer eigenen Technik und in Ihrem Eigentum. Sie mieten keinen Zugang.
Das kennen Sie
Die Aufgaben sind erledigt.
Das Aufschreiben kostet die Zeit.
In fast jedem Rathaus gibt es eine Handvoll Arbeiten, die niemand gern macht und die trotzdem jede Woche anfallen. Sie sind nicht schwierig. Sie kosten nur Zeit — Zeit von Leuten, von denen Sie ohnehin zu wenige haben.
Sitzungsprotokolle werden abends abgetippt. Posteingang wandert durch drei Ämter, bevor er richtig liegt. Verfahrenswissen geht in den Ruhestand, ohne dass es jemand aufgeschrieben hat. Bürgerinformationen werden in einer weiteren Sprache gebraucht, und niemand hat Zeit dafür. Dazu der begründete Vorbehalt gegen Cloud-Dienste — zu Recht, denn eine Meldeangelegenheit gehört nicht auf fremde Server.
Vier Anwendungen, die in jede Verwaltung passen.
Jede für sich umsetzbar, keine ein Großprojekt. Der Mensch prüft und gibt frei — die Maschine bereitet vor.
Aufnahme hinein, gegliederter Entwurf heraus.
Aus der Aufzeichnung einer Sitzung oder eines Gesprächs entsteht ein sauber strukturierter Entwurf mit Tagesordnungspunkten und Beschlüssen. Geprüft und freigegeben wird wie bisher — nur ohne das Abtippen. Die Aufnahme verlässt dabei nie das Haus.
Schreiben werden zugeordnet, ein Antwortentwurf liegt bei.
Eingehende Post wird gelesen, dem richtigen Amt zugeordnet und mit einem Entwurf versehen. Das spart vor allem die Wege, die eine falsch zugeordnete Anfrage sonst durchs Haus nimmt. Unterschrieben wird von Ihren Leuten.
Bevor die Erfahrung in den Ruhestand geht.
Wenn langjährige Kräfte ausscheiden, geht Verfahrenswissen mit. Es lässt sich vorher einsammeln, ordnen und durchsuchbar machen. Nachfolger finden Antworten, statt Kollegen zu fragen, die es nicht mehr gibt.
Ein geprüfter Text, daraus einfache Sprache und Übersetzungen.
Aus einer einzigen freigegebenen Vorlage entstehen eine Fassung in einfacher Sprache und Übersetzungen — einmal geändert, überall aktuell. In einem Fertigungsbetrieb läuft das bereits in fünf Sprachen.
Wir sind kein Cloud-Anbieter.
Das ist eine Entscheidung, kein Mangel.
Einen Zugang zu mieten ist bequem — bis es das nicht mehr ist. Diese fünf Punkte entscheiden in einer Verwaltung über Handlungsfähigkeit, und deshalb bauen wir anders.
Wer die Regeln macht, ändert sie.
Ein Cloud-Anbieter kann jederzeit sein Modell austauschen, Funktionen abkündigen oder Bedingungen ändern. Für einen Verwaltungsprozess, der einmal geprüft und dokumentiert wurde, heißt das: Die Grundlage verschiebt sich unter dem laufenden Verfahren. Was gestern zuverlässig vorsortiert hat, macht es heute anders — ohne dass jemand bei Ihnen etwas geändert hätte. Ein Prozess, dessen Qualität niemand dauerhaft zusichern kann, ist kein Prozess. Er ist ein Risiko, das Sie tragen und der Anbieter nicht.
„Server in der EU“ heißt nicht „Anbieter aus der EU“.
Viele Dienste, die mit europäischem Serverstandort werben, laufen technisch auf Amazon, Microsoft oder Google. Der Standort ist europäisch, der Konzern dahinter nicht — und dahinter hängt eine Kette von Unterauftragsverarbeitern, die Sie weder kennen noch kontrollieren und die sich ändern kann, ohne dass Sie gefragt werden. Wir bauen auf Hardware in Ihrem Haus, auf unser eigenes Rechenzentrum oder auf deutsche Standorte wie Nürnberg. Dass wir ein eigenes betreiben, ist dabei der Punkt: Wir mieten unsere Grundlage nicht bei einem Konzern, dessen Bedingungen wir selbst nicht verhandeln können. Keine Kette, kein Konzern im Hintergrund, keine Rechtslage, die sich politisch verschieben kann.
Ein gekündigter Vertrag ist ein Problem. Ohne eigenes Wissen ist es eine Krise.
Wer einen Prozess auslagert, lagert das Wissen mit aus. Kündigt der Dienstleister, verdreifacht er den Preis oder gibt er auf, stehen Sie nicht nur ohne Lösung da, sondern ohne die Fähigkeit, sie zu ersetzen. Sonderkündigungsrechte helfen dagegen nicht: Sie bringen Sie aus dem Vertrag, aber nicht zurück in die Handlungsfähigkeit. Verwaltungshandeln darf aber nicht aussetzen — der Bescheid muss auch nächsten Monat raus. Deshalb bekommen Sie bei uns das System, den Quellcode, die Zugänge und die Schulung, die Ihre Leute in die Lage versetzt, es selbst zu betreiben.
Eine Pauschale pro Jahr, die vorher feststeht.
Software, die läuft, braucht Pflege: Sicherheitsaktualisierungen, neue Anforderungen, gelegentlich eine Anpassung, weil sich eine Vorschrift geändert hat. Das rechnen wir nicht nach Aufwand und nicht nach Nutzung ab, sondern als Pauschale pro Jahr — der Betrag steht vorher fest und ist ein einziger, planbarer Posten in Ihrem Haushalt. Dafür bleibt das System aktuell, sicher und lauffähig. Und weil es Ihnen gehört, entscheiden Sie, was wann geändert wird — nicht wir und kein Hersteller, der ein Update ausrollt.
Ein gemieteter Zugang ist nie fertig bezahlt.
Wer für die Erlaubnis zahlt, ein System zu benutzen, zahlt dauerhaft — die Gebühr wächst mit der Nutzung, belastet den Verwaltungshaushalt und muss jedes Jahr neu gerechtfertigt werden. Bei uns ist der Aufbau eine Investition: einmalig zum Festpreis, planbar, abschreibbar, im Eigentum Ihrer Kommune und häufig förderfähig. Eine laufende Betreuung können Sie dazunehmen — wir empfehlen das meistens sogar. Aber sie bezahlt Arbeit an Ihrem System, nicht den Zutritt zu unserem. Deshalb können Sie sie beenden, ohne dass etwas stehenbleibt.
Wir vermindern Risiko statt es zu verlagern. Keine Nutzerlizenzen, keine Staffelpreise pro Arbeitsplatz, kein Zugangsrecht, das jemand anders kündigen kann. Sie bekommen ein System, das Ihnen gehört, und Mitarbeiter, die damit umgehen können. Was Sie danach zahlen, ist eine Jahrespauschale für Pflege — Betreuung, nicht Miete. Das ist der Unterschied zwischen Abhängigkeit und Unabhängigkeit.
Wir verstecken uns nicht hinter der Cloud.
Die meisten KI-Anbieter liefern einen Zugang und ein Rechnungskonto. Wir kommen ins Haus — mit Werkzeug. Möglich ist das, weil sich unsere beiden Felder ergänzen: Einer baut die Technik, der andere die Programme, die darauf laufen.
Leitungen legen und Schlitze schlagen. Hardware beschaffen, vorkonfigurieren und aufstellen. Server einrichten und absichern. Die Software bauen, die darauf läuft. Ihre Leute schulen, bis sie damit arbeiten können. Ein Ansprechpartner für alles — statt Elektrobetrieb, Systemhaus und Softwarehaus, die sich im Störungsfall gegenseitig für zuständig erklären.
Das ist kein Nebenschauplatz, sondern der Ursprung: Der Betrieb ist in der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz eingetragen und dort öffentlich nachschlagbar. Ein Handwerksbetrieb, der künstliche Intelligenz baut — genau diese Kombination ist der Grund, warum bei uns niemand auf einen Dritten verweist.
Geschäftsführer
Infrastruktur, Hardware und Netzwerk.
Er betreibt unser eigenes Rechenzentrum und verantwortet alles, was mit Netz, Hardware und Serverraum zu tun hat — als Ubiquiti Certified Partner auch die Netzwerktechnik, die in vielen Verwaltungen ohnehin im Einsatz ist. Sein Fach ist der geordnete Aufbau und Betrieb solcher Anlagen, gelernt im Dienst bei der Bundeswehr, wo Serverräume, Netze und Betriebssicherheit keine Nebensache sind, sondern die Aufgabe. Wo Ihre Daten nicht im eigenen Haus liegen sollen, nutzen wir deutsche Standorte, etwa in Nürnberg.
Geschäftsführer
Software, Daten und künstliche Intelligenz.
14 Jahre Datenbanken und Auswertungen bei der Witt-Gruppe (Otto Group), seit 2008 selbstständig mit 313 Projekten. Manager für angewandte KI-Transformation (IHK), Fachinformatiker Systemintegration (IHK), Mitglied der Allianz für Cyber-Sicherheit des BSI. Er verantwortet die Programme, die auf der Technik laufen.
Was wir bauen, haben wir zuerst für uns gebaut.
Warenwirtschaft, komplette ERP-Systeme, Produktinformationssysteme, Dokumentenverarbeitung, Steuerungen und Auswertungen — vollständig selbst entwickelt und im täglichen Einsatz. Wir konfigurieren keine fremde Software, deren Innenleben wir nicht kennen. Wir bauen das System, und deshalb können wir es auch ändern, wenn sich Ihre Anforderung ändert.
Offene Standards statt geschlossener Produkte.
Wir arbeiten mit derselben Technik, auf der große Rechenzentren laufen: Linux-Server, Container, offene Schnittstellen, offen verfügbare Sprachmodelle. Kein Produkt, das nur ein einziger Hersteller weiterentwickeln darf, keine Lizenzschlüssel, die pro Arbeitsplatz abgerechnet werden. Wächst die Zahl der Nutzer stark, kann mehr Rechenleistung nötig werden — eine zusätzliche Lizenz nie. Wer das prüfen will, bekommt die Unterlagen vorab — Ihre IT liest so etwas gern vor dem ersten Termin.
Anpassungen in Tagen, nicht in Quartalen.
Ein Formular ändert sich, eine Vorschrift kommt dazu, ein Ablauf soll anders laufen. Bei einem Standardprodukt landet das auf einer Wunschliste. Bei uns ist es ein Termin: Wir sitzen mit Ihnen an der Sache, ändern sie und liefern sie dokumentiert aus — unbürokratisch, aber vollständig nachvollziehbar.
Die Rechtsfragen kommen vor der Technik.
Bei uns sind sie vorher beantwortet.
Wir liefern die Unterlagen mit, nach denen Ihr Datenschutzbeauftragter ohnehin fragen wird — bevor er fragt.
Beim lokalen Betrieb bleiben die Daten in Ihrer Verantwortung.
Es entsteht keine Übermittlung an Dritte, weil kein Dritter beteiligt ist. Für unsere eigene Tätigkeit schließen wir eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Die Zuarbeit für Ihr Verarbeitungsverzeichnis und, wo nötig, für die Datenschutz-Folgenabschätzung liefern wir mit. Die abschließende Bewertung trifft Ihr Datenschutzbeauftragter — wir liefern ihm die Grundlage dafür.
Sachkunde ist seit Februar 2025 Pflicht — auch für Behörden.
Artikel 4 der EU-Verordnung über künstliche Intelligenz verlangt von jeder Stelle, die KI einsetzt, ausreichende Sachkunde der Beschäftigten. Ihre Leute arbeiten längst mit solchen Werkzeugen; die Frage ist nur, ob mit Regeln oder ohne. Für diesen Nachweis gibt es einen dokumentierten Schulungstag im Haus, der Inhalte und Teilnahme festhält.
Die Maschine bescheidet nicht.
Alle Abläufe sind so konstruiert, dass ein Mensch prüft und freigibt, bevor etwas gilt. Das ist keine Einstellung, die sich wegklicken lässt, sondern Teil des Aufbaus. Damit bleiben Verantwortung und Ermessen dort, wo das Verwaltungsverfahren sie verlangt.
Der KI-Tag: Nachweis der Sachkunde nach Art. 4, dokumentiert →
Klein, klar umrissen, ohne Vergabeverfahren.
Kein Großprojekt auf Verdacht und kein Rahmenvertrag, aus dem Sie nicht wieder herauskommen.
1. Ein Termin bei Ihnen, 45 Minuten, kostenlos. Wir sehen uns einen einzigen Ihrer Vorgänge an und sagen Ihnen, was damit heute geht — und was nicht. 2. Ein abgegrenzter erster Auftrag zum Festpreis, etwa die Protokollhilfe. Er bewegt sich erfahrungsgemäß in einer Größenordnung, die sich als Direktauftrag vergeben lässt; die für Sie geltende Wertgrenze kennen Sie besser als wir. 3. Erst danach entscheiden Sie, ob ein zweiter Schritt folgt. Es gibt nichts, wozu der erste Schritt Sie verpflichtet.
Die öffentliche Hand betreuen wir über die ResultOS UG (haftungsbeschränkt), Amtsgericht Weiden i.d.OPf., HRB 6167 — Geschäftsführer sind Deniz Fritsch und Matthias Eger. Handwerkliche Leistungen vor Ort erbringt der bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz unter Nr. 9351 eingetragene Betrieb. Sie haben damit einen Ansprechpartner für Leitung, Hardware, Software und Schulung. Referenzen aus dem öffentlichen und halböffentlichen Bereich — Schulen, Kindertagesstätten, Kliniken und Vereine — nennen wir auf Anfrage, sobald die genannten Häuser zugestimmt haben.
Häufige Fragen
Was Verwaltung, IT und Datenschutz vorher klären.
Läuft die KI in der Cloud?
Nein. Die Verarbeitung läuft auf Hardware in Ihren Räumen, in unserem eigenen Rechenzentrum oder an einem deutschen Standort wie Nürnberg — Sie bestimmen, welcher es ist. Ein rein lokaler Betrieb funktioniert auch ohne Internetverbindung — Sie können den Netzwerkstecker ziehen, und es arbeitet weiter.
Zahlen wir eine monatliche Gebühr?
Für das System selbst nicht — Sie beauftragen dessen Aufbau und erhalten es als Eigentum, mit vollständigem Quellcode und allen Zugängen. Keine Nutzerlizenzen, keine Staffelpreise pro Arbeitsplatz. Eine laufende Betreuung können Sie zusätzlich beauftragen; der Unterschied ist, dass sie kündbar ist, ohne dass Ihr Betrieb endet. Sie zahlen für Arbeit an Ihrem System — nicht für die Erlaubnis, es zu benutzen.
Was kostet die laufende Pflege?
Eine Pauschale pro Jahr, deren Höhe vorher feststeht — Sicherheitsaktualisierungen, Pflege und die Anpassungen, die der normale Betrieb mit sich bringt. Weder nach Aufwand noch nach Nutzung abgerechnet, damit Sie einen einzigen planbaren Posten im Haushalt haben. Kündbar: Das System läuft danach weiter, es bekommt nur keine Pflege mehr von uns.
Was passiert, wenn wir die Zusammenarbeit beenden?
Nichts. Das System läuft weiter, weil es Ihnen gehört und auf Ihrer Technik läuft. Quellcode, Zugänge und Dokumentation liegen bei Ihnen, Ihre Mitarbeiter sind geschult. Jeder andere IT-Dienstleister kann übernehmen.
Welche Technik setzen Sie ein?
Linux-Server, Container, offene Schnittstellen und offen verfügbare Sprachmodelle — dieselbe Grundlage, auf der große Rechenzentren arbeiten. Keine geschlossenen Produkte mit Lizenzschlüssel. Eine technische Übersicht für Ihre IT bekommen Sie vor dem ersten Termin.
Wie viel Technik müssen wir anschaffen?
Für den Einstieg genügt meist ein einzelner Rechner mit geeigneter Grafikkarte. Umfang und Ausstattung legen wir nach der ersten Sichtung fest — vor der Beschaffung, nicht danach. Die Hardware können Sie selbst beschaffen, wir richten sie ein.
Entscheidet die KI über Bürgerinnen und Bürger?
Nein. Alle Abläufe sind so gebaut, dass ein Mensch prüft und freigibt. Die Systeme bereiten vor, ordnen zu und schlagen vor — sie bescheiden nicht.
Sagen Sie uns, wo bei Ihnen die Zeit verloren geht.
45 Minuten · bei Ihnen im Haus · kostenlos · ohne Angebot in der Tasche
